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Themenvorschläge

Hier bekommst Du einen Vorgeschmack auf einige Themen-Vorschläge der Teilnehmer.

Du findest noch nicht das, was Dich anspricht?

Dann mach mit und reiche Deinen Sessionvorschlag ein - beim Barcamp gibt es keine Besucher, nur Gestalter!

 

 

H2 auf der Flucht!H2 auf der Flucht!Die Flucht der Wasserstoff-Zwerge

Dr. Siegfried Reck

Seid live dabei, wenn TRIZ auf Wissenschaft und High Tech trifft!

In einer interaktiven Session bist Du Teil der abenteuerlichen Reise der Wasserstoff-Zwerge, die die Entwickler eines bahnbrechenden Verfahrens zur Extraktion absolut reinen Wasserstoffs aus wasserstoffhaltigen Gas-Gemischen unterstützt hat, den physikalisch-chemischen Mechanismus zu verstehen und diesen mit Hilfe von TRIZ gezielt zu verbessern.

 

 

 

Wie kann ein innovatives Transportsystem der Zukunft aussehen?

Norman Paasche

Diskutiere mit zum Thema Elektromobilität, Warentransport per Bahn oder LKW!

Wie kann der Transport von Waren energetisch "sinnvoll" gestaltet werden? Ist Elektromobilität ein Irrweg?

Zu Beginn bildet Norman energetische Kreisläufe ab und zeigt einige Vor- und Nachteile der jeweiligen Transportsysteme auf. Mit TRIZ entwickeln wir dann gemeinsam in offener Runde Ideen und Lösungsansätze!

 

 

 

TRIZ im Umfeld von Open Innovation und Cross Industry Innovation
Erfolgsfaktoren und Erfahrungsaustausch

Peter Meckler

Welche sind die Erfolgsfaktoren für die Cross Industry Innovation-Zusammenarbeit? Was fördert, was behindert die Zusammenarbeit mit externen Partnern, Lieferanten oder sogar mit Mitbewerbern? Wie können wir Win-Win-Situationen erzeugen und TRIZ zielführend als Katalysator bei Vorhaben in Kombination von Open Innovation und Cross Industry Innovation einsetzen?

Peter stellt den gelebten Ansatz von „Open Innovation und Cross Industry Innovation“ im Arbeitskreises TRIZ des quer.kraft e.V. vor und leitet dann in einen offenen Erfahrungsaustausch über.

 

 

Wie erreichen wir mit Bildungsangeboten arme Schüler/innen in fernen Regionen ?

Tiziana Bertoncelli, Irina Niggli, Barbara Gronauer

Der Ressourcenansatz von TRIZ bietet einen genialen Denkansatz, wenn es darum geht ohne viel Geld neue Lösungen zu entwickeln.

Diese Denkweise könnte besonders dort hilfreich eingesetzt werden, wo der Zugang zu Geld oder/und Materialien knapp ist.
Zusammen mit zwei TRIZ-Kolleginnen überlegen wir, wie wir diesen Menschen mehr TRIZ Wissen zukommen lassen könnten.
Dabei sehen wir uns aktuell mit zwei Fragen konfrontiert:
a) Wie können sie über Bildungsangebote informiert werden?
b) Wie können ihnen diese Bildungsangebote zugänglich gemacht werden?
Zusammen mit euch wollen wir auf diese beiden Fragen Antworten finden.

 

 

Wie kommt TRIZ besser in die breite Anwendung?

Georg Möller

TRIZ ist immer noch ein Thema für Spezialisten. Ein breiter Einsatz in den Unternehmen erfolgt derzeit noch nicht. Demgegenüber haben Methoden wie Design Thinking eine große Akzeptanz gewonnen, obwohl die Wirksamkeit im Vergleich mit TRIZ nach meiner Meinung sehr begrenzt ist. Wie können wir erreichen, dass TRIZ eine vergleichbare Position in der breiten (!) Anwendung erreicht?

Diese Session ist für alle interessant, die sich eine stärkere Akzeptanz und damit Anwendung von TRIZ wünschen (Trainer und Anwender)!

 

 

Zusammenführen von Erkenntnissen aus unterschiedlichen Disziplinen

Maik Schmidt

TRIZ basiert auf der Erkenntnis, dass über Fach- und Branchengrenzen hinweg Probleme gleicher Art immer wieder auftreten. Folglich existieren in anderen Fachdisziplinen vermutlich schon geschickte, clevere und erfinderische Lösungen für die die Probleme, über die man sich gerade den Kopf zerbricht. Beispielsweise wurden verschiedene Ansätze für die Berechnung von Elektromotoren und Transformatoren in der Elektrotechnik aus der Mechanik abgeleitet.

Um die Aufgaben und Lösungswege vergleichbar und in verschiedenen Disziplinen anwendbar zu gestalten, geht TRIZ den Weg der Abstraktion von Problem und Lösung. Die Session möchte dort ansetzen und ausloten, wie zeitgemäße Mittel und Arbeitsformen wie z.B. Crowdsourcing oder Open Source Communities genutzt werden können, um diese Erkenntnisse weiter auszubauen, mit Beispielen zu hinterlegen und besser nutzbar zu machen. Vorstellbar ist z.B. eine Internetplattform, wo Probleme und Lösungen veröffentlicht werden und Nutzer weitere Lösungsvorschläge einbringen können.

 

 

TRIZ for wearable Defibrillator

Tiziana Bertoncelli

Brugada Syndrome is a common heritable channelopaty, a rare heritable arrhythmia syndrome associated with a typical electrocardiographic (ECG) pattern and an increases risk of sudden cardiac death, typically to be found in young male adults (~40 years of age in average), but also in infants. The usual way to prevent a sudden arrhythmia in patient is to implant an internal defibrillator, with a very invasive surgery intervention.

Goal of the workshop is to identify solutions as effective as the implanted defibrillator, but with a lesser degree of invasiveness. One existing solution would be a wearable external defibrillator, which present a major problem: the metallic paddles needed to convey the electrical discharge have to stay attached to the skin for effectiveness of the devices; nevertheless such a solution is not feasibile since the metallic material damages the skin in the long run.

 

 

Mit Post-its™ und dem TOM’s Model zu erfolgreichen Innovationsworkshops

Thomas Nagel

Das TOM's Model ist ein durch die verschiedenen Stufen der Idealität ergänztes TONGS-Modell basierend auf die Lehren von Nikolai Khomenko. Mit diesem einfachen Werkzeug kann in einem Workshop schnell eine "initiale Situation" , das "Gewünschte Endergebnis" und die Hindernisse und damit auch oft Widersprüche des zu bearbeitenden Problems erkannt werden. An einem Beispiel aus der Gruppe wollen wir dieses Werkzeug gemeinsam anwenden und üben, Vor-und auch Nachteile erkennen und mögliche Verbesserung aber auch Anwendungsfelder definieren.

 

 

TRIZ als Methode zur Ideenfindung im Dienstleistungsbereich (Finanzdienstleistungen)

Markus Schulte

Wie kann TRIZ auch für innovative Lösungen und Angebote im Dienstleistungsbereich, insbesondere bei Finanzdienstleistungen eingesetzt werden?

 

 

1. Wie können die Meere von Müll befreit werden?

2. Wie ermittelt man die optimale Lebensdauer von technischen Geräten/Maschinen?

Pia Gerstenberger

1. Gemeinsam suchen wir mit TRIZ Ansätze zur Lösung des Problems der zunehmenden Verschmutzung der Meere durch Plastikmüll.

2. Vor dem Hintergrund der Schonung der Ressourcen und anderer Aspekte sollten Investitionsentscheidungen so ganzheitlich wie möglich betrachtet werden. Gemeinsam wollen wir Möglichkeiten mit TRIZ erarbeiten.

 

 

1. TRIZ Workshop mit "Neulingen" in konservativen Unternehmen?

2. Wie könnte der Ideale Staat aussehen

Wolfgang Sallaberger

1. Wie halte ich einen TRIZ Workshop mit "Neulingen" in einem sehr konservativem Unternehmen ?

Wie schaffe ich Vertrauen in die Methode, die richtigen Zugänge? Welche Leute hole ich in's "Boot" und wie stelle ich sicher, dass alle erforderlichen Aufgabenstellungen eine(n) Umsetzer und Verantwortliche(n) haben? Wie identifiziere ich die tragfähigste Lösung = jene die auch tatsächlich umgesetzt werden kann? Auch beleuchten wir, wie Bereitschaft, Akzeptanz & Verständniss der zu setzenden Massnahmen unter Berücksichtigung der vohandenen Ressoucen und der Unternehmenspraxis maximiert werden kann.

2. Wie könnte der Ideale Staat aussehen?

Aspekte der Verfassung, Grundregeln des Zusammenlebens und Wirtschaftens. Welche Bedürfnisse soll ein Staat erfüllen? Welche Verantwortung sollen Beteiligte übernehmen?

 

 

Unsichtbare Windgeneratoren – nur ein Traum?

Barbara Gronauer

Windgeneratoren sind stofflich und müssen ja auch für das Aufstellen in der Landschaft handgreiflich sein. Doch zugleich wünschen sich viele Menschen, dass die Windgeneratoren unsichtbar sind und ihren Blick auf die Landschaft unbeeinflusst lassen. Wie könnte dieser Wunsch real werden?

 

 

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